Der russische Bestand an Pkw wird allmählich „chinesisiert“, schreibt die Tageszeitung Izvestia. Damit ist gemeint, dass defekte Motoren von Fahrzeugen europäischer, japanischer und südkoreanischer Marken zunehmend durch neue chinesische Motoren ersetzt werden. Das ist günstiger als die Generalüberholung der originalen Motoren. Der Import neuer chinesischer Motoren nach Russland stieg im vergangenen Jahr um 15% bis 20% auf rund 10.000 Stück, erfuhr die Zeitung vom Verband der Autowerkstätten. / Izvestia (RU)