Ruf nach Dialog

Kirill Dmitrijew, Chef des Russian Direct Investment Fonds (RDIF), hat die Europäische Union zum Dialog aufgerufen. „Statt weiter an der Sanktionsspirale zu drehen, die mittlerweile schon fast 30.000 einzelne Maßnahmen gegen Russland umfasst (…), ruft der RDIF zum Dialog auf“, erklärte Dmitrijew, der auch Sonderbeauftragter von Präsident Wladimir Putin für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland ist, am Freitagnachmittag. Mit Blick auf das starke Wachstum der russischen Wirtschaft in den letzten beiden Jahren sagte Dmitrijew, dass der Westen mit seiner Sanktionspolitik „nicht in der Lage ist, Russland seinen Willen aufzuzwingen“. Anlass für Dmitrijews Statement war das 18. Sanktionspaket der EU, das wenige Stunden zuvor beschlossen wurde und auch den RDIF direkt trifft (s. Meldung oben). Mitte Juli hatte sich Dmitrijew für einen konstruktiven Dialog mit den USA eingesetzt. / Dmitrijew via Telegram [1](https://t.me/kadmitriev/163), [2](https://t.me/kadmitriev/160) (beide RU)

21.07.2025

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