Der Vorsitzende des Finanzmarkt-Ausschusses der Duma, Anatolij Aksakow, hat sich für die Abschaffung von Geldmünzen ausgesprochen. Heute gebe es bei der Bevölkerung keine Nachfrage nach dem „Kleingeld“, viele Bürger würden an der Kasse das Wechselgeld liegenlassen, so der Politiker in einem Interview. Gleichzeitig betonte Aksakow, dass in Russland keine Abwertung des Rubel oder eine Geldreform bevorstehe, weil der Rubel stabil sei und die Zentralbank „die Situation kontrolliert“. Laut der Zentralbank waren zum 1. Oktober 72,8 Mrd. Kopeken- und Rubelmünzen im Umlauf, 1,2% mehr als im vergangenen Jahr. / [RIA](
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