Zurückhaltung bei Investitionen
Mehr als jedes dritte Unternehmen (34%) in Russland sieht für sich aktuell weniger Möglichkeiten, in den Geschäftsausbau zu investieren, als noch vor zwei Jahren. 15% sprechen sogar von einer „deutlichen Verschlechterung“. Das ergab eine Studie des Moskauer Stolypin-Instituts für Wachstumswirtschaft, das gemeinsam mit dem Moskauer Wirtschafts-Thinkthank ICSS russlandweit 1500 Manager und Inhaber kleinster, kleiner, mittlerer und großer Unternehmen befragte. Lediglich 21% der Umfrageteilnehmer gaben an, dass es inzwischen mehr Investitionsmöglichkeiten als 2022 gebe. 44% konnten keine Veränderung feststellen. Auf die Frage, was der Staat tun könnte, um die Investitionen anzutreiben, nannten die Unternehmer vor allem einen besseren Schutz der Unternehmensrechte (68%) und Bürokratieabbau (58%). / [Forbes](https://www.forbes.ru/finansy/511157-predprinimateli-ne-uvideli-rosta-vozmoznostej-dla-rassirenia-biznesa-v-rossii?utm_source=forbes&utm_campaign=lnews) (RU)
26.04.2024
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