Uniqlo mit Ehrenwort

Der japanische Modehandelsriese Uniqlo habe eine Rückkehr nach Russland ausgeschlossen, erzählte der Vorsitzende der russischen Mittelstandsvereinigung Delowaja Rossija, Alexej Repik, in einem Interview. Er verwies auf ein persönliches Gespräch mit dem Uniqlo-Gründer und -CEO Tadashi Yanai. Der japanische Milliardär soll seine Entscheidung u. a. mit Protesten gegen das Russlandengagement seines Unternehmens in Japan begründet haben. „Ich habe mein Wort gegeben und werde es halten, weil Ehre für mich etwas bedeutet“, zitiert Repik den 76-Jährigen. Bis März 2022 gab es in Russland 50 Uniqlo-Läden, Anfang 2023 waren es noch 27. Im selben Jahr zog sich der Modehändler aus Russland zurück. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7714709) (RU)

16.05.2025

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