Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Russland nehmen staatliche Stützungsmaßnahmen in Anspruch, ergab eine Umfrage der Bank PSB gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung Opora Rossii. In fünf Jahren habe sich der Anteil solcher KMU verdoppelt, sagte PSB-Vizechef Konstantin Basmanow am Dienstag. Absolute Zahlen nannte er nicht. Besonders gefragt seien Maßnahmen wie die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen, vergünstigte Investitionskredite oder Subventionen für Produktionsausbau oder für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, Rentnern usw. Basmanow zufolge sehen sich viele KMU auch in diesem Jahr mit einem Arbeitskräftemangel konfrontiert. Weitere Herausforderungen seien Schwierigkeiten im Außenhandel sowie der Zugang zu Online-Marktplätzen und zu Staatsaufträgen. / [RBC](
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