Mehr Medikamente aus EU

Im Juli wurden pharmazeutische Erzeugnisse im Wert von 926 Mio. Euro aus der Europäischen Union nach Russland exportiert. Das entspricht einem Anstieg um 33% gegenüber dem Vorjahresmonat und ist der höchste Wert seit März 2023 (957 Mio. Euro). Im Vergleich zum Vormonat Juni legten die Exporte um 40% zu. Dies berichtet die russische Zeitung Kommersant unter Berufung auf Eurostat-Daten. Größter Exporteur war im Juli Deutschland, das seine Arzneimittelverkäufe nach Russland um 70% im Jahresvergleich auf 243 Mio. Euro steigerte. Belgien nahm 118 Mio. Euro durch Pharmaexporte nach Russland ein und lag damit, wie schon im vergangenen Jahr, auf Platz zwei, gefolgt von den Niederlanden, die ein Minus um 2% auf 83 Mio. Euro verzeichneten. Den stärksten Zuwachs verbuchte Italien: Seine Pharmaexporte nach Russland vervierfachten sich gegenüber Juli 2023 auf 78 Mio. Euro. Österreich konnte sich über eine Verdreifachung des Exportwertes auf 52 Mio. Euro freuen. Der Wert der schwedischen Pharma-Ausfuhren nach Russland war im Juli mit 82 Mio. Euro doppelt so hoch wie im Vorjahr. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7182372) (RU)

27.09.2024

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