Die EU hat ihr 20. Sanktionspaket nicht wie geplant zum heutigen 24. Februar verabschieden können. Ungarn legte gestern sein Veto gegen die neuen Sanktionen sowie gegen die Bereitstellung eines 90-Mrd.-Euro-Kredits für die Ukraine ein, wie der ungarische Außenminister Péter Szijjártó bekanntgab.
Er begründete dies mit der Unterbrechung der russischen Öllieferungen über die Pipeline Druschba, die durch die Ukraine verläuft. Davon ebenfalls betroffen ist die Slowakei, die gestern mit dem Stopp der Stromlieferungen an die Ukraine reagierte. Kiew macht russische Luftangriffe für die Probleme mit der Pipeline verantwortlich. / AP (EN), RBC 1, 2 (RU)
Kein Beschluss zu EU-Sanktionen
24.02.2026
Vorheriger Beitrag
Parallelimport auf Minimum
Nächster Beitrag
Deutschland darf Rosneft-Kontrolle übernehmen
Unser Telegram-Kanal
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Telegram-Kanal