Geheimhaltung empfohlen
Die russische Zentralbank hat den Kreditinstituten des Landes empfohlen, Informationen zu ihren ausländischen Geschäftspartnern und Korrespondenzbanken nicht zu veröffentlichen. Damit solle verhindert werden, dass die Banken und ihre Partner Ziel von Sanktionen werden, heißt es in einem Schreiben der Währungshüter vom 27. Februar, das der Zeitung Vedomosti vorliegt. Zwei große und eine kleine Bank bestätigten gegenüber dem Blatt die Echtheit des Schreibens. Auch Bankkunden, die Außenhandel betreiben, sollten dazu angehalten werden, ihre ausländischen Geschäftspartner nicht offenzulegen, rät die Zentralbank. Den Kreditinstituten stehe es frei, zu entscheiden, wie sie ihre Kunden über grenzüberschreitende Zahlungsmöglichkeiten informieren. Wichtig sei, dass diese Informationen nicht uneingeschränkt verbreiten würden. / [RBC](https://www.rbc.ru/finances/05/03/2024/65e6c0b49a7947fe68823ec4?from=copy), [Vedomosti](https://www.vedomosti.ru/finance/articles/2024/03/05/1023664-tsb-poprosil-banki-ne-rasskazivat-publichno-o-mezhdunarodnih-partnerah) (alle RU)
06.03.2024
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