Flugzeuge bleiben am Boden
Russische Fluggesellschaften müssen einen Teil ihrer Airbus-Flotte am Boden lassen, weil sie die Triebwerke des US-Herstellers Pratt & Whitney nicht instand halten können. Das berichtet die Wirtschaftszeitung Kommersant. Wie das Blatt aus Daten des Tracking-Portals Flightradar24 erfuhr, sind 34 Maschinen der Modelle A320neo und A321neo betroffen. Insgesamt stehen russischen Fluggesellschaften 66 Flieger dieses Typs zur Verfügung. Ihr Triebwerk sei zu komplex für die Wartung in Russland und der Import u. a. wegen der westlichen Sanktionen unmöglich.
Am schlimmsten betroffen sei S7, die größte private Airline des Landes: Von den 39 verfügbaren Fliegern dieses Typs müssen 31 am Boden bleiben, darunter acht A321neo und 23 A320neo. Einige Airbus-Flieger seien vorübergehend aus dem Betrieb genommen worden, damit sie bis zur nächsten Hochsaison flugtauglich bleiben, berichten Insider. Sie vermuten, dass mindestens 15 der geparkten Maschinen nie mehr zum Einsatz kommen könnten. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7312839), [Forbes](https://www.forbes.ru/biznes/525561-kommersant-uznal-o-priostanovke-poletov-poloviny-airbus-neo-v-rossii?utm_source=forbes&utm_campaign=lnews) (beide RU)
Am schlimmsten betroffen sei S7, die größte private Airline des Landes: Von den 39 verfügbaren Fliegern dieses Typs müssen 31 am Boden bleiben, darunter acht A321neo und 23 A320neo. Einige Airbus-Flieger seien vorübergehend aus dem Betrieb genommen worden, damit sie bis zur nächsten Hochsaison flugtauglich bleiben, berichten Insider. Sie vermuten, dass mindestens 15 der geparkten Maschinen nie mehr zum Einsatz kommen könnten. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7312839), [Forbes](https://www.forbes.ru/biznes/525561-kommersant-uznal-o-priostanovke-poletov-poloviny-airbus-neo-v-rossii?utm_source=forbes&utm_campaign=lnews) (beide RU)
22.11.2024
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