E-Commerce: GUS statt China
Verkäufer auf russischen Shoppingplattformen wie Wildberries und Ozon kaufen ihre Ware seltener in China ein. Eine Studie der Modulbank und des russischen Branchenführers Wildberries ergab, dass in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres 51,1% der Auslandsüberweisungen nach China gingen. Im gleichen Zeitraum 2023 waren es 67,8%. Gleichzeitig hat sich der Anteil von Belarus auf 11,7% beinahe verdreifacht, der von Kirgistan auf 9,6% vervierfacht und der von Armenien auf 3,6% verfünffacht. Auf die Türkei entfielen 6,7% der Auslandsüberweisungen der Verkäufer, nach 6,2% im Vorjahr. Die Analysten erklären den Trend mit den Zahlungsproblemen russischer Unternehmen im Chinageschäft. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7197041) (RU)
02.10.2024
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