Bosch kann nicht verkaufen

Die Einsetzung einer Zwangsverwaltung hat den Verkauf der St. Petersburger Russlandtochter von Bosch verhindert. Das erklärt der deutsche Technologiekonzern in seinem Jahresbericht. Im April 2024 hatte der Kreml das Unternehmen BSH Bytowyje Pribory (deutsch: BSH Hausgeräte) dem Staatskonzern Gazprom zur vorübergehenden Verwaltung übergeben. Deshalb habe die „geplante Veräußerung“ nicht durchgeführt werden können, so der Bericht. Im Herbst 2023 hatten russische Medien über einen Verkauf des Unternehmens an einen türkischen Investor spekuliert. Laut dem aktuellen Jahresbericht hält Bosch noch 100% der Anteile an BSH Bytovye Pribory. / [Bosch Jahresbericht](https://assets.bosch.com/media/global/bosch_group/our_figures/pdf/bosch-geschaeftsbericht-2024.pdf), [RBC](https://www.rbc.ru/business/08/05/2025/681d0c599a79476990f31100) (RU)

13.05.2025

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