Banken mit schwarzen Listen

Obwohl sie auf keinen westlichen Sanktionslisten stehen, können mehrere Unternehmen aus Russland, Hongkong und der Türkei auf ihre Konten bei der Chouzhou Commercial Bank und der Bank of China seit Kurzem nur eingeschränkt oder gar nicht zugreifen, erfuhr die Wirtschaftszeitung RBC von Insidern. Der Grund sei, dass die betroffenen Firmen ihren Sitz an derselben Adresse wie ein sanktioniertes Unternehmen hätten, erklären mit der Angelegenheit vertraute Juristen. Ihren Worten zufolge hatten die beiden chinesischen Großbanken diese Adressen auf ihre schwarzen Listen gesetzt und vorsichtshalber die Konten aller ansässigen Firmen gesperrt. Eine Bank müsse mit ernsthaften Konsequenzen rechnen, sollte sie eine Transaktion mit Bezug zu einer sanktionierten Person durchführen, sagen Experten. Daher gingen chinesischen Institute mit Vorsicht vor. / [RBC](https://www.rbc.ru/economics/19/11/2024/673af5549a7947654e6b4b80) (RU)

20.11.2024

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