Zoll trifft Stromexporte

Der russische Stromexport-Monopolist Inter RAO drosselt seine Lieferungen nach China. Das Staatsunternehmen begründete dies mit den russischen Exportzöllen, die seit diesem Monat gelten und deren Höhe sich nach dem Kurs des Rubels richtet. Um die maximal fälligen 7% zu kompensieren, hatte Inter RAO Ende September seinen Abnehmerländern außerhalb der GUS, Aserbaidschan, Mongolei und China, eine Preiserhöhung in dieser Größenordnung vorgeschlagen. Während etwa die Mongolei zustimmte, dauerten die Verhandlungen mit China noch an, teilte das Unternehmen mit. Da die Gewinnspanne der Exporte nach China nur 5% betrage, könne man sich einen Zoll von 7% nicht leisten. Von Januar bis August 2023 lieferte Inter RAO 2,7 Mrd. Kilowattstunden für 118 Mio. US-Dollar nach China. / [**RBC**](http://link.kammer.ru/c/7/eyJhaSI6NjYxMDkyMTYsImUiOiJ5bDNxM2hreW9xZXJqN29nd3cybTgydHlnNzE0OWdzN0Bob29rLmludGVncm9tYXQuY29tIiwicmkiOiJjb250YWN0LTI1ZTMwYWU3ZTlmZGVjMTE4MmU1MDAwZDNhNDU1ODcwLTk3YjMxYzQ4MmNmNDRhMWY4NjZjZmE5NWRhZGVkYWY5IiwicnEiOiJwMS1iMjMyNzYtNjEzMDc1YmY3MzNmNDU2NmEzMDNjMmYzMTljNmFmMzgiLCJwaCI6bnVsbCwibSI6dHJ1ZSwidWkiOiIxOCIsInVuIjoiIiwidSI6Imh0dHBzOi8vd3d3LnJiYy5ydS9idXNpbmVzcy8wMi8xMC8yMDIzLzY1MWE5YmZkOWE3OTQ3NjNiNDY5OGQ1ND9fY2xkZWU9N1JoaXdUdGJ2OWhlWEpkMExQWWRkS3g2Z0hpUFRpcmNNU2VUWHpkUHoyTUJOLVRldE1jQ3ZHcXRVLTBVcDFQRFA1cUtGU0U2ME5qTnM4ZzFVekY4OWs0MTBva3ZMWlFGOXhhbXBkbHZYSHcmcmVjaXBpZW50aWQ9Y29udGFjdC0yNWUzMGFlN2U5ZmRlYzExODJlNTAwMGQzYTQ1NTg3MC05N2IzMWM0ODJjZjQ0YTFmODY2Y2ZhOTVkYWRlZGFmOSZ1dG1fc291cmNlPUNsaWNrRGltZW5zaW9ucyZ1dG1fbWVkaXVtPWVtYWlsJnV0bV9jYW1wYWlnbj1Nb3JnZW50ZWxlZ3JhbW0lMjBWZXJzYW5kJTIwREUmZXNpZD04MDhiYmQ0My1hMDYxLWVlMTEtOGRmMC0wMDBkM2FhYWU5ZDkifQ/Ys_bBosLsmr0eXsE8UDQ5w) (RU)

03.10.2023

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