Wodka-Absatz rückläufig
Die Russen kaufen in diesem Jahr weniger hochprozentige alkoholische Getränke als 2024. Als Hauptgründe gelten die gestiegenen Preise und regionale Verkaufsbeschränkungen. Der Verkauf von Wodka im Einzelhandel ging im Januar-August 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9% zurück. Der Absatz von Cognac fiel um 9,6%. Branchenexperten machen vor allem die Anhebung der Alkoholsteuer um 15% seit Jahresbeginn für den sinkenden Absatz verantwortlich.
Darüber hinaus wurden im Januar die Einzelhandels-Mindestpreise für Spirituosen erhöht. Die stärksten Einbrüche verzeichneten Regionen, in denen der Alkoholverkauf beschränkt ist. Im Gebiet Wologda zum Beispiel wurden dieses Jahr bisher um 12,8% weniger Wodka und um 19,5% weniger Cognac als 2024 verkauft. In dieser nordwestrussischen Region dürfen Geschäfte seit März nur noch zwischen 12 und 14 Uhr Alkohol verkaufen. Ähnlich starke Rückgänge gab es auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka und im zentralrussischen Kostroma. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/8061511?query=%D0%B0%D0%BB%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE%D0%BB%D1%8C) (RU)
Darüber hinaus wurden im Januar die Einzelhandels-Mindestpreise für Spirituosen erhöht. Die stärksten Einbrüche verzeichneten Regionen, in denen der Alkoholverkauf beschränkt ist. Im Gebiet Wologda zum Beispiel wurden dieses Jahr bisher um 12,8% weniger Wodka und um 19,5% weniger Cognac als 2024 verkauft. In dieser nordwestrussischen Region dürfen Geschäfte seit März nur noch zwischen 12 und 14 Uhr Alkohol verkaufen. Ähnlich starke Rückgänge gab es auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka und im zentralrussischen Kostroma. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/8061511?query=%D0%B0%D0%BB%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE%D0%BB%D1%8C) (RU)
27.09.2025
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