Weniger Armut

Präsident Wladimir Putin hat beim Eastern Economic Forum (EEF 2025) in Wladiwostok über Erfolge bei der Armutsbekämpfung in Russland berichtet. Zwischen 2014 und 2024 sei die Armutsquote von 11,3% auf 7,2% gesunken, sagte der Kremlchef Ende vergangener Woche. Fernost-Regionen wie Magadan (5,9%), Sachalin (5,3%) oder Tschukotka (4,4%) stünden jetzt überdurchschnittlich gut da. Laut Putin verdienen die Arbeitnehmer im russischen Fernen Osten aktuell 2,5mal so viel wie vor zehn Jahren. Die Arbeitslosigkeit in der Region sei von 7% auf 2,4% zurückgegangen. Ministerpräsident Michail Mischustin hatte im Frühjahr die sozialen Leistungen des Staates als Hauptgrund für den starken Rückgang der russischen Armutsquote genannt. / Izvestia [1](https://iz.ru/1949268/2025-09-05/putin-otmetil-sokrashchenie-urovnia-bednosti-po-rf-do-72), [2](https://iz.ru/1860229/2025-03-26/mishustin-rasskazal-o-kardinalnom-snizhenii-urovnia-bednosti-v-rf) (RU)




🔎 _In den vergangenen beiden Jahren haben sich die russischen Reallöhne stärker entwickelt als in den zehn Jahren davor. Mit diesem Thema befasst sich unsere ausführliche_ [_Fokusanalyse_](https://analyse.kammer-russland.ru/tpost/kxjyoaiz31-gehlter-in-russland-ist-die-rallye-schon)_._

08.09.2025

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