Türkei verhängt Zölle auf Stahl
Die Türkei hat Anti-Dumping-Zölle auf flachgewalzte Stahlerzeugnisse aus Russland, China, Japan und Indien eingeführt. Eine Anti-Dumping-Untersuchung habe ergeben, dass Stahlimporte aus den besagten Ländern „der heimischen Industrie einen Schaden zugefügt“ hätten, teilte die türkische Regierung mit. Die Aufschläge für Stahlimporte aus Russland, Japan und Indien sollen sich je nach Hersteller in einer Bandbreite von 6,1% bis 9% bewegen. Deutlich höhere Zölle will die Türkei auf Stahlimporte aus China erheben. Ihre Höhe soll zwischen 15% und 43,3% liegen. Die Zölle sollen für eine Dauer von fünf Jahren gelten. / [Türk. Regierung](https://www.resmigazete.gov.tr/eskiler/2024/10/20241011.pdf) (TR), [RBC](https://www.rbc.ru/rbcfreenews/67091cda9a794752ace364ee) (RU)
15.10.2024
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