Steuern von Euro-Banken

Die sieben größten in Russland vertretenen europäischen Banken haben 2023 dort mehr als 800 Mio. Euro an Steuern gezahlt, viermal mehr als 2021. Das ermittelte die britische Wirtschaftszeitung Financial Times. Die Hälfte der Zahlungen entfiel im vergangenen Jahr dem Bericht zufolge auf die österreichische Raiffeisenbank. Bei den übrigen Banken handelt es sich um die Deutsche Bank und die Commerzbank, UniCredit und Intesa Sanpaolo aus Italien, die niederländische ING und die ungarische OTP. / [RBC](https://www.rbc.ru/finances/29/04/2024/662f10439a79471b22fd7212) (RU), [Financial Times](https://www.ft.com/content/cd6c28e2-d327-4c2a-a023-098ca43eacfb) (EN)

30.04.2024

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