Stand der Rückzugszahlungen

In den ersten elf Monaten dieses Jahres beliefen sich die Einnahmen des Staatshaushalts aus der Rückzugssteuer für westliche Unternehmen bereits auf 150 Mrd. Rubel (1,4 Mrd. Euro). Im Gesamtjahr 2023 waren es 120 Mrd. Rubel. Die Summe für 2024 dürfte noch steigen, da die Mittel aus dem Verkauf der Carlsberg-Tochter Baltika hinzukommen sollten, erklärt der Partner der Kanzlei RGM Sergej Nowikow. Im Oktober 2024 hob die Regierung die Höhe der sogenannten „freiwilligen Einzahlungen“ beim Rückzug der Unternehmen aus Russland von 15% des Marktwerts auf 35% an. Nowikow erwartet für das kommende Jahr einen Rückgang der Einnahmen auf maximal 25 Mrd. Rubel (237 Mio. Euro). Grund sind die verschärften Rückzugsbedingungen. Neben der Höhe der Rückzugsteuer stieg auch der verlangte Abschlag vom Marktpreis von 50% auf 60%. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7363099) (RU)

11.12.2024

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