RZD sitzt auf Schuldenberg

Die Gesamteinnahmen der Russischen Eisenbahnen (RZD) stiegen im Jahr 2025 um 9,5% gegenüber dem Vorjahr. Der Wert erreichte 3,1 Bio. Rubel (ca. 34 Mrd. Euro), wie die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf eine dem Unternehmen nahestehende Quelle berichtete. Die Nettoverschuldung des Unternehmens belief sich dagegen auf 3,33 Bio. Rubel, umgerechnet 36,7 Mrd. Euro, gegenüber 2,77 Bio. Rubel, 30,8 Mrd. Euro, im Jahr 2024. Im vergangenen Jahr gehörte RZD zu den drei Unternehmen mit der höchsten Verschuldung in Russland. Die meisten Schulden hatten Gazprom (6,04 Bio. Rubel, 67,1 Mrd. Euro) und Rosneft (3,6 Bio. Rubel, 40 Mrd. Euro).

Der Umsatz von RZD stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um 40,4 Mrd. Rubel (ca. 450 Mio. Euro). Im Februar meldete der Geschäftsführer des Unternehmens, Oleg Beloserow, einen Nettogewinn von 14 Mrd. Rubel, 155 Mio. Euro, für 2025. Im Jahr zuvor lag dieser Wert bei 13,9 Mrd. Rubel, ca. 154 Mio. Euro. / TASSForbes (beide RU)

25.02.2026

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