Die Bundesregierung hat das Deutschlandgeschäft von Rosneft erneut unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur gestellt. Bisher musste die Treuhandverwaltung über die deutschen Tochtergesellschaften des staatlichen russischen Ölkonzerns alle sechs Monate verlängert werden. Die neue Treuhand auf Grundlage des Außenwirtschaftsgesetzes ist zeitlich unbegrenzt.
Erst vergangene Woche hatte die EU-Kommission eine dauerhafte Übernahme bzw. Treuhandlösung wettbewerbsrechtlich genehmigt. „Ohne die öffentlich-rechtliche Treuhand wären die EU-Töchter sanktionierter russischer Muttergesellschaften selbst unter die EU-Sanktionen gefallen“, erklärt die Nachrichtenagentur dpa. / dpa
Rosneft-Treuhand verlängert
03.03.2026
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