Rückzugssteuer-Einnahmen sprudeln
Ausländische Unternehmen in Russland haben seit Januar 139,3 Mrd. Rubel (1,37 Mrd. Euro) Rückzugsgebühren gezahlt, berichtet die Wirtschaftszeitung RBC mit Verweis auf Daten zum laufenden russischen Staatshaushalt. Das sei 66-mal mehr als für das Gesamtjahr 2024 geplant (rund 20,5 Mio. Euro). Im ganzen vergangenen Jahr waren es 116,5 Mrd. Rubel (aktuell 1,14 Mrd. Euro). Dabei handelt es sich um die sogenannten „freiwilligen Zahlungen“ in den Haushalt, die eine der Bedingungen der russischen Regierung für den Verkauf ausländischer Unternehmen darstellen. Mittlerweile beträgt die Höhe der Zahlungen 15% des Marktwerts der zu verkaufenden Unternehmen, wie das Finanzministerium im März mitteilte. Das Geld wird in der Regel vom Käufer gezahlt. / [RBC](https://uni.kammer.ru/de/mail_link_tracker?hash=6ijk137s54ad55shrmibz66y533xark6n5nt1snpa1uz5qjzyk4wzchwfok8etsydwodikft4y84kx44syisc3kyk3gkaqbssdhxpwsiutkwrz1zjiuxo&url=aHR0cHM6Ly93d3cucmJjLnJ1L2Vjb25vbWljcy8yMy8wOC8yMDI0LzY2YzcwNmY4OWE3OTQ3MGM4YzJjOTIzMw~~&uid=NDA2OTA1NA~~&ucs=9c8aaf7ebac227972fbb02e17cf578fb) (RU)
26.08.2024
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