Neue Bezugsquellen für Unternehmen
Die meisten russischen Unternehmen haben sich weitgehend an die Sanktionen angepasst, indem sie neue Lieferanten für Maschinen, Komponenten und Vorleistungsgütern gefunden haben. Das ergab eine aktuelle Umfrage des russischen Unternehmerverbandes RSPP unter 150 großen und kleinen Unternehmen. Hatten im vergangenen Jahr 30% der Unternehmen über einen akuten Mangel an Maschinen, Komponenten, Vorleistungsgütern und Rohstoffen infolge der wegfallenden Importe aus dem Westen geklagt, so sind es dieses Jahr zwischen 3,1% (Rohstoffe) und 14,8% (Maschinen). Beim Versuch, die Importe durch inländische Produkte zu ersetzen, musste mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer nach eigenem Bekunden feststellen, dass es manchmal gar keine heimischen Alternativen gibt. Verfügbare russische Analoga seien entweder von der Qualität her deutlich schlechter oder – bei vergleichbarer Qualität – teurer als die westlichen Produkte, so das Ergebnis der Umfrage. / [**Kommersant**](http://link.kammer.ru/c/7/eyJhaSI6NjYxMDkyMTYsImUiOiJ5bDNxM2hreW9xZXJqN29nd3cybTgydHlnNzE0OWdzN0Bob29rLmludGVncm9tYXQuY29tIiwicmkiOiJjb250YWN0LTI1ZTMwYWU3ZTlmZGVjMTE4MmU1MDAwZDNhNDU1ODcwLWI3ZTE0OGJkODE4MjRkODg4MzkxM2UxNTFiMjkzMTBmIiwicnEiOiJwMS1iMjMzMjYtZTIzYmY0Y2ZjZjMyNGZkMGI0YzU5M2Y1ZGNkM2M1N2IiLCJwaCI6bnVsbCwibSI6dHJ1ZSwidWkiOiIxMSIsInVuIjoiIiwidSI6Imh0dHBzOi8vd3d3LmtvbW1lcnNhbnQucnUvZG9jLzYzNTAyNDg_X2NsZGVlPVFnMzJIdVRYb2pNOWotbjl3UkdMOWczQmQxTUt5aUFtWGZndmlad0JXYzRzYWNZaHBjc1p5Rmxxa1Fkc1diTF8tR0RJQ2ZIQWJnbGhzQUdwbjhwOVlhLVlHaUZDWjY1Zk04XzBqa0JFVzU0JnJlY2lwaWVudGlkPWNvbnRhY3QtMjVlMzBhZTdlOWZkZWMxMTgyZTUwMDBkM2E0NTU4NzAtYjdlMTQ4YmQ4MTgyNGQ4ODgzOTEzZTE1MWIyOTMxMGYmdXRtX3NvdXJjZT1DbGlja0RpbWVuc2lvbnMmdXRtX21lZGl1bT1lbWFpbCZ1dG1fY2FtcGFpZ249S3Jpc2VuLVVwZGF0ZSZlc2lkPTc5NDViMmM1LTRlODgtZWUxMS04MTc5LTAwMGQzYWFhZTlkOSJ9/4ntW4Qroe5pDIsGFC-F7Sg) (RU)
23.11.2023
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