Landmaschinenmarkt schrumpft weiter
Russische Landmaschinenhersteller haben ihre Produktion im vergangenen Jahr wertmäßig um 12,5% zum Vorjahr auf 237,1 Mrd. Rubel (2,3 Mrd. Euro) zurückgefahren, berichtet der Branchenverband Rosspezmasch. Der Absatz von russischer Landtechnik auf dem Inlandsmarkt brach gegenüber 2023 wertmäßig um 17,6% auf 198,4 Mrd. Rubel (1,92 Mrd. Euro) ein. Der Wert der Exporte stieg in Rubel gerechnet um 5,3% auf 18 Mrd. Rubel (174,2 Mio. Euro). Besonders starke Rückgänge nach Menge gab es bei landwirtschaftlichen Traktoren und Mähdreschern, deren Produktion um 25,9% auf 4295 Stück bzw. um 17,4% auf 4571 Stück fiel. Die Verkäufe von Traktoren und Mähdreschern auf dem Inlandsmarkt brachen um 30,7% auf 3.200 Stück bzw. um 12% auf 4027 Stück ein.
Rosspezmasch macht niedrigere Renditen im Agrarsektor und mangelnde staatliche Unterstützung für Landwirte und Landmaschinenbauer für den Produktionsrückgang und die schwache Nachfrage im Inland verantwortlich. Bereits 2023 war der Landmaschinenmarkt in Russland um etwa ein Fünftel geschrumpft. / [Interfax](https://www.interfax.ru/business/1006146), [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/6480362) (beide RU)
Rosspezmasch macht niedrigere Renditen im Agrarsektor und mangelnde staatliche Unterstützung für Landwirte und Landmaschinenbauer für den Produktionsrückgang und die schwache Nachfrage im Inland verantwortlich. Bereits 2023 war der Landmaschinenmarkt in Russland um etwa ein Fünftel geschrumpft. / [Interfax](https://www.interfax.ru/business/1006146), [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/6480362) (beide RU)
05.02.2025
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