Kampf gegen verdächtige Überweisungen

Die russische Anti-Geldwäsche-Behörde Rosfinmonitoring darf seit dem 1. Juni Finanztransaktionen von Privatpersonen zeitweise stoppen, wenn Verdacht auf Betrug, Geldwäsche oder Extremismus-Finanzierung besteht. Die Transfers könnten für eine Dauer von bis zu zehn Tagen blockiert werden, bestätigte die Behörde. Diese Zeit soll ausreichen, um mutmaßlichen Droppern auf die Schliche zu kommen. So werden Bankkunden bezeichnet, die ihre Bankkarten bewusst oder unbewusst für illegale Geldtransfers zur Verfügung stellen. Rosfinmonitoring-Chef German Negljad versicherte, es werde keine „Massensperrungen“ geben, man werde jede Entscheidung „sorgfältig abwägen“. / [TASS](https://tass.ru/ekonomika/24100605) (RU)

02.06.2025

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