Die russische Regierung hat Banken aus sieben weiteren Staaten erlaubt, am inländischen Devisenhandel teilzunehmen. Die Liste wurde am Sonntag um Argentinien, Kambodscha, Laos, Mexiko, Nigeria, Tunesien und Äthiopien ergänzt. In Russland ist seit Juli 2023 ein Gesetz in Kraft, das den inländischen Devisenmarkt für Banken und Broker aus bestimmten Ländern zugänglich macht. Dadurch werde die direkte Umrechnung zwischen den beteiligten Landeswährungen erleichtert und der Rubel als Außenhandelswährung gestärkt, erklärte die Regierung in Moskau. Zugang zum russischen Devisenmarkt haben mittlerweile insgesamt 40 Länder. Auf der Liste finden sich zum Beispiel China, die Türkei, Indien sowie fast alle GUS-Länder und einige Golfstaaten. / [Russ. Regierung](
https://t.me/government_rus/18599), [RBC](
https://www.rbc.ru/economics/02/02/2025/679f26ca9a7947643bc51cbf) (beide RU)