Höhere Preise wegen Klo-Sanktionen
Toiletten europäischer Marken gehören in Russland mittlerweile zum Premium- und Luxussegment, erklären Beobachter. Ihren Marktanteil schätzen sie auf 10–15%. Der Rest stamme von heimischen Herstellern oder komme aus China, der Türkei und Indien.
Hochwertige Sanitärtechnik aus Deutschland und Italien dürfte auch in Zukunft in Russland nachgefragt werden, zum Beispiel in den gehobenen Hotels, bemerken Experten gegenüber dem Radiosender Kommersant FM. Allerdings dürften sie sich wegen der längeren Lieferwege über Drittstaaten ab nächstem Frühjahr um 15–17% verteuern, so eine Schätzung.
Für die breite Masse der russischen Haushalte dürfte sich durch die EU-Sanktionen aber wenig ändern. Sie greifen bereits seit Jahren eher zum Billig- als zum Markenklo, so der Bericht. Nach Angaben der Statistikbehörde Rosstat verfügten im vergangenen Jahr 92% der Haushalte über ein eigenes Klo, drei Prozentpunkte mehr als 2022. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/8142421) (RU)
Hochwertige Sanitärtechnik aus Deutschland und Italien dürfte auch in Zukunft in Russland nachgefragt werden, zum Beispiel in den gehobenen Hotels, bemerken Experten gegenüber dem Radiosender Kommersant FM. Allerdings dürften sie sich wegen der längeren Lieferwege über Drittstaaten ab nächstem Frühjahr um 15–17% verteuern, so eine Schätzung.
Für die breite Masse der russischen Haushalte dürfte sich durch die EU-Sanktionen aber wenig ändern. Sie greifen bereits seit Jahren eher zum Billig- als zum Markenklo, so der Bericht. Nach Angaben der Statistikbehörde Rosstat verfügten im vergangenen Jahr 92% der Haushalte über ein eigenes Klo, drei Prozentpunkte mehr als 2022. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/8142421) (RU)
28.10.2025
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