Gegensanktionen füllen Staatskasse

Gegensanktionsmaßnahmen, darunter Zölle auf Waren aus sogenannten „unfreundlichen Ländern“, die gegen Russland Sanktionen verhängt haben, haben 131 Mrd. Rubel (ca. 1,5 Mrd. Euro) zum russischen Staatshaushalt beigetragen. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS, die sich auf Unterlagen einer strategischen Sitzung zur Entwicklung der Außenwirtschaft beruft. Im September 2025 verlängerte der russische Präsident Wladimir Putin die im März 2022 per Dekret eingeführten restriktiven Maßnahmen für den Außenhandel.

Die Liste der sanktionierten Waren umfasst Technologie-, Telekommunikations- und Medizintechnik, Fahrzeuge und Landmaschinen. Im März 2022 verabschiedete die Regierung zudem eine Liste der von diesen Maßnahmen betroffenen unfreundlichen Länder. Sie enthält unter anderem die Vereinigten Staaten, die EU-Mitgliedstaaten, Kanada, Japan und das Vereinigte Königreich. Insgesamt sind 49 Länder betroffen. / TASSRBC (beide RU)

21.01.2026

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