Devisenkontrollen auch im Ausland
Die russische Regierung will die strengeren Devisenkontrollen, denen sich ab nächstem Jahr ausgewählte Unternehmen unterwerfen müssen, auch auf deren Auslandstöchter ausweiten. Laut einem Änderungsantrag zum Devisenkontrollgesetz, den die Regierung in die Duma eingebracht hat, müssten nicht nur die russischen Mutterkonzerne ihre Devisengeschäfte gegenüber den Finanzbehörden offenlegen, sondern auch die von ihnen kontrollierten Unternehmen im Ausland. Welche Daten sie nach Russland melden müssen, soll zwischen den zuständigen Ministerien und der Zentralbank ausgehandelt werden. Von der Maßnahme dürften in erster Linie Exporteure betroffen sein. Für welche Unternehmen die strengeren Devisenregeln gelten werden, soll nicht öffentlich werden. / [**Kommersant**](http://link.kammer.ru/c/7/eyJhaSI6NjYxMDkyMTYsImUiOiJ5bDNxM2hreW9xZXJqN29nd3cybTgydHlnNzE0OWdzN0Bob29rLmludGVncm9tYXQuY29tIiwicmkiOiJjb250YWN0LTI1ZTMwYWU3ZTlmZGVjMTE4MmU1MDAwZDNhNDU1ODcwLWQwMDc3OTk3ZTE3NDRjNjQ4YWM4OWE0YWMyZjUyMjY5IiwicnEiOiJwMS1iMjMzMDQtM2UxZjAwMDdjYjViNDQxNDg2NWRiYzY3MWQ1ZmY2YTEiLCJwaCI6bnVsbCwibSI6dHJ1ZSwidWkiOiIwIiwidW4iOiIiLCJ1IjoiaHR0cHM6Ly93d3cua29tbWVyc2FudC5ydS9kb2MvNjMxMDMyNz9fY2xkZWU9VVpxWFlGY0VsMHB1VEhmQmx0ajl0QWtIX3ZhUXFhT0lFZXFwU2tzN0RhbmZKRXJJUVpEY3lOM3RBclRBeERkUkF5SmJ6QlU0Zk95aWMwby1JaXh1NmY3czhKOTFnUUVIMnJNQVhhamZ4TGsmcmVjaXBpZW50aWQ9Y29udGFjdC0yNWUzMGFlN2U5ZmRlYzExODJlNTAwMGQzYTQ1NTg3MC1kMDA3Nzk5N2UxNzQ0YzY0OGFjODlhNGFjMmY1MjI2OSZ1dG1fc291cmNlPUNsaWNrRGltZW5zaW9ucyZ1dG1fbWVkaXVtPWVtYWlsJnV0bV9jYW1wYWlnbj1Nb3JnZW50ZWxlZ3JhbW0lMjBWZXJzYW5kJTIwREUmZXNpZD1jODE2YzZlOS1hMDc3LWVlMTEtODE3OS0wMDBkM2FhZmRkMWEifQ/zkB5C6zfeCNEX7kvX5I1SA) (RU)
01.11.2023
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