Details zu neuen EU-Sanktionen
Auch die Europäische Union hat am Dienstag neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Das mittlerweile 17. Sanktionspaket verbietet 189 Öltankern, die zur russischen Schattenflotte gehören sollen, das Einlaufen in EU-Häfen, wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in Brüssel mitteilte. Ebenso sollen die Betreiber – darunter auch Unternehmen aus der Türkei und Hongkong – nicht mehr von Dienstleistungen europäischer Unternehmen profitieren können. Insgesamt wurden 75 Personen und Unternehmen sanktioniert. Von den neuen Ausfuhrbeschränkungen sind 31 Firmen betroffen, die an der Umgehung bestehender Sanktionen beteiligt sein sollen. Dutzende weitere Personen und Unternehmen dürfen keine Geschäfte mehr in der EU machen und müssen Vermögenssperrungen befürchten.
Auf der neuen Sanktionsliste landeten u. a. der Öl- und Gaskonzern Surgutneftegaz, der zum Staatskonzern Rostec gehörende Maschinenbauer Stan, der Versicherer VSK, der Goldproduzent Atlas Mining und Kamaz-Chef Segrej Kogogin. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7736277), [RBC](https://www.rbc.ru/politics/20/05/2025/682c4df19a79479106d5f5cf?from=short_news) (beide RU)
Auf der neuen Sanktionsliste landeten u. a. der Öl- und Gaskonzern Surgutneftegaz, der zum Staatskonzern Rostec gehörende Maschinenbauer Stan, der Versicherer VSK, der Goldproduzent Atlas Mining und Kamaz-Chef Segrej Kogogin. / [Kommersant](https://www.kommersant.ru/doc/7736277), [RBC](https://www.rbc.ru/politics/20/05/2025/682c4df19a79479106d5f5cf?from=short_news) (beide RU)
21.05.2025
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