Bericht über Zoll-Nachzahlungen
Medienberichten zufolge haben zahlreiche russische Käufer von Autos, die über den Parallelimport nach Russland gelangt sind, hohe Nachforderungen des Föderalen Zolldienstes (FTS) erhalten. Der „Autokriminalist“ Maxim Schelkow berichtet von tausenden betroffenen Fällen in ganz Russland. Stein des Anstoßes seien bei der Einfuhr zu niedrig angegebene Warenwerte. Die Eigentümer von betroffenen Fahrzeugen würden zu Nachzahlungen von im Schnitt 300.000 bis 400.000 Rubel (2900 bis 3900 Euro) aufgefordert. Wer dem nicht nachkommt, riskiere die Annullierung der Fahrzeugzulassung, womit das Auto zu „einem Stück Schrott“ werde, wie das Fachmagazin Autonews, das zum Wirtschaftsportal RBC gehört, schreibt. Der FTS hat den Bericht gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur TASS nicht bestätigt. / [Autonews](https://www.autonews.ru/news/679752fc9a7947787001e96d), [RBC](https://www.rbc.ru/rbcfreenews/6798e6da9a7947fcd10f0dbb) (beide RU)
30.01.2025
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