Weniger Emigranten-Transfers

Im vergangenen Jahr sind die Überweisungen aus Russland in die drei Nachbarländer Armenien, Georgien und Kasachstan eingebrochen, berichtet das Wirtschaftsportal RBC. Es hat Daten der Zentralbanken zusammengestellt, die untereinander nicht vergleichbar sind. So enthält die Zentralbankstatistik in Armenien auch Banküberweisungen, während die georgische und kasachische Statistik nur Geldtransfers erfasst. Allen drei bei russischen Emigranten beliebten Ländern ist gemein, dass die Transfers gegenüber 2023 stark zurückgingen (siehe Grafik). Experten erklären dies u. a. mit den Auswanderungswellen der Vorjahre, die sich 2024 nicht fortgesetzt haben. Nach Kirgisistan legten die Transfers hingegen zu, die weitgehend von kirgisischen Arbeitsmigranten in Russland stammen. / [RBC](https://www.rbc.ru/finances/31/01/2025/6798f1b39a79475c4660f40a) (RU)

04.02.2025

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