Sanktionen sorgen für Handelswende
Die Daten der Grafik stammen aus einem Kurzbericht des deutschen Thinktanks Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Gezeigt wird die Entwicklung des russischen Warenaustauschs mit seinen zwanzig größten Handelspartnern im Jahr 2024. Der Bericht stellt fest, dass die Verschiebung des russischen Handels „insbesondere in Länder des Globalen Südens“ ein Resultat des „bereits engen Sanktionsnetzes des Westens“ sei.
Zusammen importierten die zwanzig Länder im vergangenen Jahr Waren im Wert von 330 Mrd. Dollar aus Russland, was inflationsbereinigt einer Steigerung um 18% gegenüber 2021 entspreche, so die Studie. Auf China entfielen davon 130 Mrd. Dollar, während sich die deutschen Importe aus Russland auf nur noch 2 Mrd. Dollar beliefen. / [IW](https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2025/IW-Kurzbericht_2025-Sanktionen-gegen-Russland.pdf)
Zusammen importierten die zwanzig Länder im vergangenen Jahr Waren im Wert von 330 Mrd. Dollar aus Russland, was inflationsbereinigt einer Steigerung um 18% gegenüber 2021 entspreche, so die Studie. Auf China entfielen davon 130 Mrd. Dollar, während sich die deutschen Importe aus Russland auf nur noch 2 Mrd. Dollar beliefen. / [IW](https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2025/IW-Kurzbericht_2025-Sanktionen-gegen-Russland.pdf)
14.08.2025
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