Importproblem nur teilweise gelöst

Die russische Industrie muss seit 2022 wegen der westlichen Sanktionen mit Importrestriktionen zurechtkommen. Inzwischen haben sich die Betriebe zum Teil an die neue Lage angepasst, befindet eine Studie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Wirtschaftswissenschaftler haben Unternehmen im April 2022 und wieder im August 2024 nach den Folgen der Importbeschränkungen gefragt. Das heute meistgenannte Problem ist, dass die Betriebe keine heimischen Lieferanten für die Importgüter finden. Das gaben 53% der Befragten an, vor zweieinhalb Jahren waren es 62%. Die Auswirkungen z. B. auf Produktivität und Produktion haben die Unternehmen deutlich besser in den Griff bekommen (siehe Grafik). / [RBC](https://uni.kammer.ru/de/mail_link_tracker?hash=6tq9yaqi557soca4pmy7rqoxu38dnmix1dps7knzd5xn7kgxps561s9n7by5z14qm6j36ty3yyma4544syisc3kyk3gkaqbssdhxpwssertx84e3oosay&url=aHR0cHM6Ly93d3cucmJjLnJ1L2Vjb25vbWljcy8wNC8wOS8yMDI0LzY2ZDZjMzY4OWE3OTQ3Yjk1MjA5NzQ0Mw~~&uid=NDA2OTA1NA~~&ucs=e63870ede5e076f8f2d75df616173107) (RU)

10.09.2024

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